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Marvin Hegen ist sehr aktiv in Sachen Mobile Tagging. Wir stellen hier seinen Feed bereit. Leider ist er aber auf seiner Blogspot Seite im ATOM Format. Das wird hier leider noch mit Fehlern dargestellt. Aber wir arbeiten daran.
Mobile-Tagging
Nachdem Ende 2009 am Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insb. Multimedia Marketing von Prof. Dr. Thomas Urban an der FH Schmalkalden die erste Studie zur Akzeptanz von Mobile Tagging in Deutschland erschienen ist, wird derzeit eine zweite Studie durchgeführt.
Die Studie soll inbesondere die folgenden Fragestellungen untersuchen:
Hiermit möchten wir zudem alle Leser motivieren an der Umfrage teilzunehmen. Unter allen Teilnehmern wird zudem ein iPod Shuffle von Apple verlost.
--Die Studie soll inbesondere die folgenden Fragestellungen untersuchen:
- Für welche Güter sind generell QR-Codes geeignet?
- Wie hoch darf der Preis sein, damit die Phase der rationalen Überlegung zwischen der Werbung (eben dem mit einem Produkt behafteten QR-Code) und der Kaufentscheidung nicht stattfindet?
- Wann erfolgt die Kaufentscheidung synchron zur Stimulation?
- Welche Nutzergruppen sind besonders anfällig für QR-Code Konzepte und welche Güter kaufen diese?
- Wie müssen Güter mit einer QR-Code-Behaftung vermarktet werden, damit eine Kaufspontanität entsteht und gleichzeitig ein (beschränktes) rationales Kaufverhalten ausgeschlossen wird?
Hiermit möchten wir zudem alle Leser motivieren an der Umfrage teilzunehmen. Unter allen Teilnehmern wird zudem ein iPod Shuffle von Apple verlost.
Auf dem 2d-code blog haben wir ein Branding der besonderen Art entdeckt. Die Firma SET Japan aus Tokyo verziert den fiktive Charakter Emily the Strange mit Ecken, Kanten, Fledermäusen und Kätzchen. Noch Scannbar? Sagt Ihr es uns!
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Und wieder eine Entdeckung im Bereich mobile Recruitment. Diesmal in der Frankfurter Uni. Der Rundumversorger in Sachen Projektmanagement Threon bietet ein eintägiges Summercamp zum Thema an und akquiriert den Nachwuchs mit Hilfe eines QR-Codes.
--Heute möchte ich euch eine brandneue Publikation über Mobile Tagging von der Erdt Concept GmbH & Co. KG vorstellen.
Wie der Titel bereits verspricht, dreht sich die Publikation schwerpunktmäßig um 2D-Codes im E- & M-Commerce.
Erdt Concepts sieht in Mobile Tagging großes Potenzial, welche letztendlich auf folgende Vorteile der Technologie zurückzuführen sind:
Vorteile von Mobile Tagging
Grenzen von Mobile Tagging
Neben den Vorteilen werden natürlich auch Nachteile und Grenzen der Technologie beleuchtet.
Kompatibilität verschiedener Codes:
QR-Codes und offene Systeme haben sich durchgesetzt. Diese Kombination bietet schon heute maximale Reichweite.
Fehlende technologische Standards:
Standards fehlen vor allem im Bereich der Datenformate die in Codes verschlüsselt werden. Dies betrifft allerdings nur sehr spezielle Einsatzgebiete. Für 95% aller Anwendungen gibt es best practices die sich durchgesetzt haben.
Kosten für das Surfen im mobilen Internet:
Ich denke die Wachstumszahlen in diesem Markt sprechen für sich. Es ist wie in allen Märkten. Es gibt Early Adopters und die risikoscheuen Nachzügler. Ich denke wir bewegen und hier schon in einem fortgeschrittenen Markt.
Bislang mangelnde Bekanntheit:
Wir geben alles um das zu ändern. Es liegt an euch uns dabei zu helfen.
Anwendungsbeispiele von Mobile Tagging
Als Anwendungsbeispiele von QR-Codes und Co. werden unter anderem Extended Packaging und die Bereiche Marketing und Print vorgestellt.
Speziell das Fazit und der Ausblick hat mir sehr gut gefallen. Anstatt diesen hier vorweg zu nehmen verweise ich stattdessen lieber auf die Publikation und überlasse euch das Lesen selbst.
Kontakt:
Die Publikation kann kostenlos per E-Mail bestellt werden. Mehr dazu hier.
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Wie der Titel bereits verspricht, dreht sich die Publikation schwerpunktmäßig um 2D-Codes im E- & M-Commerce.Erdt Concepts sieht in Mobile Tagging großes Potenzial, welche letztendlich auf folgende Vorteile der Technologie zurückzuführen sind:
Vorteile von Mobile Tagging
- Bereitstellung von interaktiven und personalisierten Mehrwerten am POI / POS
- Erhöhung der unternehmensspezifischen Transparenz durch vertiefende Informationen
- Erreichung eines größeren Qualitäts- und Nutzenempfinden beim Endkunde
Grenzen von Mobile Tagging
Neben den Vorteilen werden natürlich auch Nachteile und Grenzen der Technologie beleuchtet.
- Kompatibilität der Codes
- Fehlende technologische Standards
- Kosten im mobilen Internet
- Mangelnde Bekanntheit
Kompatibilität verschiedener Codes:
QR-Codes und offene Systeme haben sich durchgesetzt. Diese Kombination bietet schon heute maximale Reichweite.
Fehlende technologische Standards:
Standards fehlen vor allem im Bereich der Datenformate die in Codes verschlüsselt werden. Dies betrifft allerdings nur sehr spezielle Einsatzgebiete. Für 95% aller Anwendungen gibt es best practices die sich durchgesetzt haben.
Kosten für das Surfen im mobilen Internet:
Ich denke die Wachstumszahlen in diesem Markt sprechen für sich. Es ist wie in allen Märkten. Es gibt Early Adopters und die risikoscheuen Nachzügler. Ich denke wir bewegen und hier schon in einem fortgeschrittenen Markt.
Bislang mangelnde Bekanntheit:
Wir geben alles um das zu ändern. Es liegt an euch uns dabei zu helfen.
Anwendungsbeispiele von Mobile Tagging
Als Anwendungsbeispiele von QR-Codes und Co. werden unter anderem Extended Packaging und die Bereiche Marketing und Print vorgestellt.
Speziell das Fazit und der Ausblick hat mir sehr gut gefallen. Anstatt diesen hier vorweg zu nehmen verweise ich stattdessen lieber auf die Publikation und überlasse euch das Lesen selbst.
Kontakt:
Die Publikation kann kostenlos per E-Mail bestellt werden. Mehr dazu hier.
Das Aschaffenburg Workstyle Magazin Sechs3 druckt in der aktuellen Ausgabe ein QR-Code Gewinnspiel und verlost Einzelausgaben und Jahresabonnements. Das Codebrandings entspringt dem Workstyle von Tagnition. Lust mal in die nächste Ausgabe reinzuschauen? Einfach den Code Scannen und Anschrift hinterlassen. Viel Spass!

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